Große Stadt für kleine Menschen

Episode 16 I Oktober 2020

Worum geht es in dieser Folge?

 

Ein Ticket am Automaten kaufen ist für die meisten Menschen keine Herausforderung. Aber für Menschen, die nicht der Norm entsprechen, verstecken sich in solchen alltäglichen Erledigungen massive Barrieren.  

In der Folge “ Große Stadt für kleine Menschen” beschäftigen wir uns daher mit der Zugänglichkeit des öffentlichen Raums für kleinwüchsige Menschen. Denn aufgrund ihrer Größe werden sie von vielen Orten ausgeschlossen.  Neben den Herausforderungen, die die Betroffenen meistern müssen, sprechen wir ebenfalls über Universal Design und wie dieses den öffentlichen Raum für viele Menschen zugänglicher gestalten könnte.  

In dieser Folge haben wir ein neues Konzept ausprobiert, indem wir euch einen kompakten Input zur Thematik geben und unsere Eindrücke und Meinung in Form eines Monologes mit euch teilen. Wir hoffen, dass der neue Ansatz euch gefällt und wünschen euch viel Spaß beim Zuhören!  

Idee und Konzept

Stephan Loeser

Jessica Stang

Interviewpartner*innen

Schriftliches Interview mit der BVG (Berliner Verkehrsbetriebe).

Quellen & mehr

BundesselbsthilfeVerband Kleinwüchsiger Menschen e.V. Verfügbar hier.

Bundesverband Kleinwüchsiger Menschen und ihre Familien e.V. (BKMF). Verfügbar hier.

Meyer, B. X. (2016). Bento. Verfügbar hier.

Schultz, C. (2018). Sozialverband-Schleswig-Holstein-SoVD. Verfügbar hier.

Weiß, S. (2017). Quartiere für Alle- Städtebauliche Strategien sozialer Inklusionen in der Planung von Wohnquartieren. Zürich: Springer VS.

 

@2019 Raumcast 

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